Künstler: nicht bekannt
Vom Giebel der Nr. 5 schaut eine eindrucksvolle Faun-Fratze in die Straße herunter. Grimmig schauende Faunköpfe sollten symbolisch vor dem Bösen schützen, das hereinkommen könnte. Das Haus wurde 1902 von Hans Landé errichtet. Die Außengestaltung zeigt schon expressionistische Züge. Auch innen ist eine reiche Ausstattung erhalten. Großformatige Wandgemälde mit Jagdszenen schmücken den Eingangsbereich und weisen auf den nahen Tiergarten hin. Text: Moabit-Online)
http://www.moabitonline.de/3708
Jugendstilhaus in der Thomasiusstraße :
Fritz Gottlob, ein Kirchenbaumeister, der 1902-03 als Bauherr und Architekt die Nr. 4 errichtete, verband die norddeutsche Backsteingotik mit zeitgenössischen Stilelementen. Außen zeigt sich die Jogendstilornamentik besonders deutlich an den Balkoneinfassungen. Das Decken im Treppenhaus sind reich mit Blumenmustern bemalt, das Treppengeländer und die Türen aus edlem Holz geschnitzt.
http://www.moabitonline.de/3708
Schule
Zwei Giebelwände mit Buchstaben-Kompositionen.
Künstler: Hansi Sprenger, 1981
Text aus gemalte Illusionen

























































